Parthenium integrifolium

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Parthenium integrifolium L.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3D / efe981 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Parthenium integrifolium, umgangssprachlich Prärieampfer, ist eine Staude.

Namensherkunft

Parthenium integrifolium wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Parthenium integrifolium ist eine Art aus der Gattung Parthenium, die circa 14 bis 32 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Parthenium integrifolium hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich, gekerbt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Parthenium integrifolium hellgelbe radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Parthenium integrifolium stammt aus dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA und dem Südosten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Parthenium integrifolium entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 bis 60 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Im Herbst zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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