Pastinaca sativa

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Pastinaca sativa L.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Pastinaca sativa, umgangssprachlich Echter Pastinak, Hammelsmöhre, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Pastinaca sativa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Pastinaca sativa ist eine Art aus der Gattung Pastinaca, die circa 4 bis 94 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 1,6 Meter hoch.

Blätter

Pastinaca sativa ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Pastinaca sativa gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pastinaca sativa stammt aus ganz Europa mit Ausnahme Nordeuropas, aus der Türkei, Syrien, dem Libanon, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei) und Ostsibirien und ist in Nordamerika, Südamerika, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 8 und 10 haben.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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