Miscanthus floridulus

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Miscanthus floridulus (Labill.) Warb. ex K.Schum. & Lauterb.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Miscanthus floridulus, umgangssprachlich Pazifikschilf, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Miscanthus floridulus wurde bereits von Jacques Julien Houtou de Labillardière beschrieben und benannt, aber erst 1900 von Karl Moritz Schumann und Carl Adolf Georg Lauterbach nach einer früheren Beschreibung von Otto Warburg in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Miscanthus floridulus ist eine Art aus der Gattung Miscanthus, die circa 17 bis 24 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 1,5 bis 4 Meter hoch.

Blätter

Miscanthus floridulus ist sommergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Miscanthus floridulus weiße, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Miscanthus floridulus stammt aus Japan, Taiwan und Polynesien (ohne Hawaii).

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1 Meter. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Im Spätherbst zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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