Peltandra virginica

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Peltandra virginica (L.) Schott

Araceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Bodenart: Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: pfeilförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Spatha
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Aridae
Superordo:
Aranae
Ordo:
Arales

Peltandra virginica, umgangssprachlich Grüner Pfeilaron, ist eine Staude.

Namensherkunft

Peltandra virginica wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Heinrich Wilhelm Schott in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Peltandra virginica ist eine Art aus der Gattung Peltandra, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Araceae (Aronstabgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 40 bis 100 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr. Sie sind vergleichsweise langsamwüchsig und haben einen aufrechten Wuchs. Die Wuchsbreite beträgt 0.6 bis 1 Meter.

Blätter

Peltandra virginica ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind pfeilförmig, ganzrandig und gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Mai ist Peltandra virginica sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe Spathae die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Stauden grüne Beeren die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Peltandra virginica stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 8,8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 41 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 16 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 45 bis 60 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat oder durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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