Peperomia rotundifolia

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Peperomia rotundifolia (L.) Kunth

Piperaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Piperopsida
Subclassis:
Piperidae
Superordo:
Piperanae
Ordo:
Piperales

Peperomia rotundifolia ist eine kriechende Staude mit fleischigen Trieben.

Namensherkunft

Peperomia rotundifolia wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1815 von Karl Sigismund Kunth in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Peperomia rotundifolia ist eine Art aus der Gattung Peperomia, die circa 862 bis 1754 Arten umfasst und zur Familie der Piperaceae (Pfeffergewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 2 bis 5 Zentimeter hoch.

Blätter

Peperomia rotundifolia ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Peperomia rotundifolia trägt hellgelbe, radförmig vielzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Peperomia rotundifolia stammt aus Zentralamerika und Südamerika.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Topferde mit beigemischtem Torf.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten halbschattig. Im Winter stehen die Pflanzen am besten hell.

Verwendung

Geeignet für Blumenampeln, außerdem geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter wenig gießen.

Vermehrung durch Teilung. Die Bewurzelung erfolgt in einem beheizten Vermehrungsbeet.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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