Picrothamnus desertorum

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Picrothamnus desertorum Nutt.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Picrothamnus desertorum ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Picrothamnus desertorum wurde 1841 von Thomas Nuttall beschrieben und benannt.

Taxonomie

Picrothamnus desertorum ist die einzige Art in der Gattung Picrothamnus, die zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen und langlebigen Halbsträucher werden 5 bis 30 Zentimeter hoch. Sie haben einen rundlichen Wuchs und bilden mehrere Stämme aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Holz und Rinde

Blätter

Picrothamnus desertorum ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind gestielt und fiederspaltig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Juni ist Picrothamnus desertorum sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann hellgelbe radförmig vielzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Halbsträucher braune Achänen die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Picrothamnus desertorum stammt aus Oregon, den Rocky Mountains, Kalifornien und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 bis 2,4 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Picrothamnus desertorum ist mäßig giftig.

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Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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