Pistacia terebinthus

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Pistacia terebinthus L.

Anacardiaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: paarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit s&auml;ulenf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Burserales

Pistacia terebinthus, umgangssprachlich Terpentin-Pistazie, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Pistacia terebinthus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Pistacia terebinthus ist eine Art aus der Gattung Pistacia, die circa 10 bis 39 Arten umfasst und zur Familie der Anacardiaceae (Sumachgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 6 bis 8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Pistacia terebinthus ist sommergrün. Die paarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind elliptisch und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Pistacia terebinthus hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Sträucher tragen rote Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pistacia terebinthus stammt aus Nordwest-Afrika, Libyen, dem östlichen Mittelmeerraum, der Türkei, Frankreich (ohne Korsika), von der Balkanhalbinsel, der Apenninenhalbinsel und der Iberischen Halbinsel.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Pistacia terebinthus entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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