Plecostachys serpyllifolia

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Plecostachys serpyllifolia (P.J.Bergius) Hilliard & B.L.Burtt

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

 

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

63D / e981ab 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Plecostachys serpyllifolia ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Plecostachys serpyllifolia wurde bereits von Peter Jonas Bergius beschrieben und benannt, aber erst 1981 von Olive Mary Hilliard und Brian Laurence Burtt in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Plecostachys serpyllifolia ist eine Art aus der Gattung Plecostachys, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Plecostachys serpyllifolia hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Plecostachys serpyllifolia rosafarbene radförmig vielzählige Blüten.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Plecostachys serpyllifolia

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