Plumeria rubra

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Plumeria rubra L.

Apocynaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: stieltellerf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Plumeria rubra, umgangssprachlich Rote Frangipani, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Plumeria rubra wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Plumeria rubra ist eine Art aus der Gattung Plumeria, die circa 11 bis 27 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 6 bis 8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Plumeria rubra ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Plumeria rubra aufrechte, rosafarbene stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Plumeria rubra stammt aus Zentralamerika.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Plumeria rubra entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links