Pseudosclerochloa rupestris

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Poa acutiglumis)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Pseudosclerochloa rupestris J.Presl

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Pseudosclerochloa rupestris gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Pseudosclerochloa rupestris wurde bereits von William Withering beschrieben und benannt, aber erst 2004 von Nikolai Nikolaievich Tzvelev in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Pseudosclerochloa rupestris ist eine Art aus der Gattung Pseudosclerochloa, die circa 2 bis 3 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 15 bis 120 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Pseudosclerochloa rupestris ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Pseudosclerochloa rupestris gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser nur wenige Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pseudosclerochloa rupestris stammt aus Alaska, Kanada, dem Nordwesten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, Mexiko, Chile, Argentinien und Uruguay.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6 und 8 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links