Poa leptocoma

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Poa leptocoma Trin.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Schatten  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Poa leptocoma gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Poa leptocoma wurde von Carl Bernhard von Trinius beschrieben und benannt.

Taxonomie

Poa leptocoma ist eine Art aus der Gattung Poa, die circa 552 bis 709 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen Gräser haben einen halb aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Sie werden 20 bis 100 Zentimeter hoch und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Blätter

Poa leptocoma ist sommergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Poa leptocoma gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Poa leptocoma stammt aus Sibirien, Alaska, dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, Kalifornien, dem Südwesten der USA und den südlichen Präriestaaten der USA.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen schattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6,2 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 14 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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