Beaucarnea recurvata

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Beaucarnea recurvata Lem.

Dracaenaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit s&auml;ulenf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales

Beaucarnea recurvata, umgangssprachlich Ponyschwanz-Klumpstamm, ist ein Baum.

Namensherkunft

Beaucarnea recurvata wurde von Charles Lemaire beschrieben und benannt.

Taxonomie

Beaucarnea recurvata ist eine Art aus der Gattung Beaucarnea, die circa 9 bis 10 Arten umfasst und zur Familie der Dracaenaceae (Drachenbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen Bäume haben eine breit säulenförmige Krone und werden 2 bis 3 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1.5 bis 2 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist braun.

Blätter

Beaucarnea recurvata ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Beaucarnea recurvata weiße radförmig sechszählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Beaucarnea recurvata stammt aus Mexiko.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Beaucarnea recurvata entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet als Kübelpflanze und als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Verformte, verfärbte oder abgestorbene Pflanzenteile weisen auf eine Bakterienerkrankung hin. Die befallenen Teile großzügig entfernen. Bessere Hygiene wirkt vorbeugend.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Plötzliche Welke oder fahlgrüne Verfärbungen deuten auf einen Pilzbefall (Phytophthora-Wurzelfäule) hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Vorbeugend sollten Staunässe und Überdüngung vermieden werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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