Prunus persica

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Prunus persica (L.) Batsch

Rosaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

IV

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Prunus persica, umgangssprachlich Pfirsich, ist ein Baum.

Namensherkunft

Prunus persica wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1812 von Jonathan S. Stokes in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Prunus persica ist eine Art aus der Gattung Prunus, die circa 198 bis 491 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Prunus persica - Blüten

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 6 bis 8 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 0.7 bis 1 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Prunus persica ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, grob gesägt und gestielt.

Blüten und Früchte

Im April trägt Prunus persica weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den einjährigen Trieben. Sie sind zwittrig, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Von Sommer bis Herbst tragen die Bäume gelbe Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Prunus persica stammt aus Nordchina, nördlich des Qin-lin und Zentral-China.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet für Steingärten und für Dachgärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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