Gynura aurantiaca

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Gynura aurantiaca (Blume) DC.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

28B / ff7117 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Gynura aurantiaca, umgangssprachlich Purpur-Samtpflanze, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Gynura aurantiaca wurde bereits von Carl Ludwig von Blume beschrieben und benannt, aber erst 1838 von Augustin Pyramus de Candolle nach einer früheren Beschreibung von Carl Heinrich 'Bipontinus' Schultz in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Gynura aurantiaca ist eine Art aus der Gattung Gynura, die circa 48 bis 60 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Gynura aurantiaca - Habitus
Gynura aurantiaca - Blätter

Wuchs

Die Halbsträucher werden 1,5 bis 3 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1 bis 1.5 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Gynura aurantiaca ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, gezähnt und gestielt. Die Blätter haben eine filzige Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von September bis Oktober trägt Gynura aurantiaca orange radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Gynura aurantiaca stammt aus Sulawesi und von der Insel Java.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Geeignet für Blumenampeln, außerdem geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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