Abies amabilis

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Abies amabilis Douglas ex J.Forbes

Pinaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Schatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Nadeln: mit Polster

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Zapfen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit säulenförmig

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Pinales

Abies amabilis, umgangssprachlich Purpur-Tanne, ist ein Baum.

Namensherkunft

Abies amabilis wurde bereits von David Douglas beschrieben und benannt, aber erst 1839 von James Forbes nach einer früheren Beschreibung von David Douglas in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abies amabilis ist eine Art aus der Gattung Abies, die circa 84 bis 93 Arten umfasst und zur Familie der Pinaceae (Kieferngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Abies alba.

Merkmale

Abies amabilis - Blüten
Abies amabilis - Zweige
Abies amabilis - Nadeln

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langsamwüchsig und langlebig. Sie haben eine breit säulenförmige Krone und werden 6 bis 50 Meter hoch.

Holz und Rinde

Die Rinde ist glatt und weiß.

Blätter

Abies amabilis ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Abies amabilis gelbe Blüten.

Im Sommer tragen die Bäume braune Zapfen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Abies amabilis stammt aus Südost-Alaska, British Columbia, Washington und dem Norden Kaliforniens.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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