Chenopodium quinoa

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Chenopodium quinoa Willd.

Chenopodiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: dreieckig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: Nuss

150B / c3d238 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Chenopodium quinoa, umgangssprachlich Quinoa, Reis-Melde, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Chenopodium quinoa wurde 1798 von Carl Ludwig von Willdenow beschrieben und benannt.

Taxonomie

Chenopodium quinoa ist eine Art aus der Gattung Chenopodium, die circa 171 bis 316 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 60 bis 75 Zentimeter hoch.

Blätter

Chenopodium quinoa hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind dreieckig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Chenopodium quinoa hellgrüne Blüten.

Die Pflanzen bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Chenopodium quinoa stammt aus Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Argentinien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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