Ranunculus californicus

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Ranunculus californicus Benth.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus californicus ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus californicus wurde von George Bentham beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus californicus ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 20 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus californicus ist sommergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind grundständig. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Februar bis Mai trägt Ranunculus californicus gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus californicus stammt aus Oregon, Kalifornien und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Geeignet für Naturgärten und für gemischte Rabatten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Teilung im Frühjahr oder im Herbst.

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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