Ranunculus eschscholtzii var. eximius

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Ranunculus eschscholtzii var. eximius (Greene) L.D.Benson

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus eschscholtzii var. eximius ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus eschscholtzii var. eximius wurde bereits von Edward Lee Greene beschrieben und benannt, aber erst 1941 von Lyman David Benson in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ranunculus eschscholtzii var. eximius ist eine Varietät aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 4 bis 27 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus eschscholtzii var. eximius ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind verkehrt eiförmig, gelappt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Ranunculus eschscholtzii var. eximius gelbe radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus eschscholtzii var. eximius stammt aus Montana, Idaho, Wyoming, Utah und Arizona.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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