Ranunculus flammula var. ovalis

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Ranunculus flammula var. ovalis (Bigelow) L.D.Benson

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten   5

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Bodenart: Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus flammula var. ovalis ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus flammula var. ovalis wurde bereits von John Milton Bigelow beschrieben und benannt, aber erst 1942 von Lyman David Benson in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ranunculus flammula var. ovalis ist eine Varietät aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 10 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus flammula var. ovalis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Ranunculus flammula var. ovalis gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus flammula var. ovalis stammt aus Alaska, Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, Kalifornien und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen schattigen Standort. Das Substrat sollte lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5). Die Pflanzen eignen sich für und , die Pflanztiefe liegt bei 15 bis 25 Zentimetern.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Teilung im Frühjahr oder im Herbst.

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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