Ranunculus fluitans

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Ranunculus fluitans Lam.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Bodenart: Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus fluitans, umgangssprachlich Flutender Wasser-Hahnenfuss, ist eine ausdauernde Wasserpflanze mit bis zu 6 Meter langen flutenden Trieben.

Namensherkunft

Ranunculus fluitans wurde 1779 von Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet de Lamarck beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus fluitans ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 600 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus fluitans ist wintergrün. Die Blätter sind dreifach gefiedert und wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Ranunculus fluitans weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus fluitans stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Iberischen Halbinsel.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Das Substrat sollte lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Die Pflanzen eignen sich für und .

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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