Ranunculus glaberrimus

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Ranunculus glaberrimus Hook.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Immergrün

Blattform: nierenförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus glaberrimus ist eine Staude.

Namensherkunft

Taxonomie

Ranunculus glaberrimus ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 4 bis 15 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie sind vergleichsweise kurzlebig und haben einen niederliegenden Wuchs

Blätter

Ranunculus glaberrimus ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind nierenförmig, gekerbt und gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Juni ist Ranunculus glaberrimus sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Stauden braune Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus glaberrimus stammt aus British Columbia, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, South Dakota und Kalifornien.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Ein Rückschnitt wird nicht vertragen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Ranunculus glaberrimus ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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