Ranunculus macounii

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Ranunculus macounii Britton

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus macounii ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus macounii wurde 1892 von Nathaniel Lord Britton beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus macounii ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Stauden werden 20 bis 65 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Ranunculus macounii ist sommergrün. Die dreizähligen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Mai bis Juli ist Ranunculus macounii sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Ausläufer, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Ranunculus macounii stammt aus Alaska, Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, Kalifornien und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5 und 8 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 45 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

  • Ein Rückschnitt wird nicht vertragen.

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden. Außerdem Vermehrung durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Giftigkeit

Ranunculus macounii ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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