Ranunculus pensylvanicus

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Ranunculus pensylvanicus L.f.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten  

Bodenfeuchte: nass

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus pensylvanicus ist eine Staude.

Namensherkunft

Taxonomie

Ranunculus pensylvanicus ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Stauden werden 60 bis 100 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden nur eine Sprossachse aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Ranunculus pensylvanicus ist sommergrün. Die dreizähligen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juli bis August ist Ranunculus pensylvanicus sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden schwarze Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus pensylvanicus stammt aus Alaska, Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA und dem Südwesten der USA.

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 bis 110 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Teilung im Frühjahr oder im Herbst.

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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