Ranunculus quelpaertensis

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Ranunculus quelpaertensis Nakai

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: feucht bis Bodenfeuchte: nass

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus quelpaertensis ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus quelpaertensis wurde von Takenoshin Nakai beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus quelpaertensis ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus quelpaertensis ist sommergrün. Die dreizähligen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und fein gesägt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Ranunculus quelpaertensis gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten bis nassen Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig und vergleichsweise nährstoffreich sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Ranunculus quelpaertensis

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