Ranunculus repens var. flore-pleno

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Ranunculus repens var. flore-pleno DC.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3D / efe981 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: gef&uuml;llt
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus repens var. flore-pleno ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus repens var. flore-pleno wurde von Augustin Pyramus de Candolle beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus repens var. flore-pleno ist eine Varietät aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus repens var. flore-pleno ist sommergrün. Die Blätter sind dreizählig und grundständig. Die Fiederblättchen sind gestielt und verkehrt eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Ranunculus repens var. flore-pleno hellgelbee radförmig fünfzählige Blüten. Die Blüten sind gefüllt und in Rispen angeordnet.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig oder sandig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen mit frischem bis feuchtem Boden

Verwendung

Geeignet für Naturgärten und für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Teilung im Frühjahr oder im Herbst.

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Ranunculus repens var. flore-pleno

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