Ranunculus repens var. hispidus

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Ranunculus repens var. hispidus Michx.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus repens var. hispidus ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus repens var. hispidus wurde bereits von André Michaux beschrieben und benannt, aber erst 1860 von Alvan Wentworth Chapman in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ranunculus repens var. hispidus ist eine Varietät aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 15 bis 45 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr. Sie sind vergleichsweise schnellwüchsig und haben einen aufrechten Wuchs.

Blätter

Ranunculus repens var. hispidus ist sommergrün. Die dreizähligen, mittelgrünen Blätter sind grundständig. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Oktober ist Ranunculus repens var. hispidus sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden gelbe Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus repens var. hispidus stammt aus dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA, Oklahoma und dem Südosten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 4,5 und 8 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 10 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 19 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 60 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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