Rauvolfia serpentina

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Rauvolfia serpentina (L.) Benth. ex Kurz

Apocynaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Nutzpflanze

  10

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Steinfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Rauvolfia serpentina, umgangssprachlich Java-Teufelspfeffer, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Rauvolfia serpentina wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1877 von Wilhelm Sulpiz Kurz nach einer früheren Beschreibung von George Bentham in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Rauvolfia serpentina ist eine Art aus der Gattung Rauvolfia, die circa 77 bis 86 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 50 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rauvolfia serpentina ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind quirlständig. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Rauvolfia serpentina rosafarbene stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher tragen rote Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rauvolfia serpentina stammt aus Indien, Sri Lanka, Thailand, von der Insel Sumatra und der Insel Java. Die Pflanzen sind sowohl nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. 1. 2001 als auch nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt (vergleiche EG-Verordnung Nr. 338/97 Anhänge A und B vom 9. Dezember 1996, geändert am 18. Dezember 2000).

Standort

Die Halbsträucher vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Rauvolfia serpentina ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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