Reseda lutea

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Reseda lutea L.

Resedaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Reseda lutea, umgangssprachlich Gelbe Resede, Gelber Wau, ist eine Staude.

Namensherkunft

Reseda lutea wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Reseda lutea ist die Typus-Art der Gattung Reseda, die circa 34 bis 158 Arten umfasst und zur Familie der Resedaceae (Resedagewächse) gehört.

Merkmale

Reseda lutea - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Reseda lutea ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, fiederschnittig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Reseda lutea hellgelbe radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Reseda lutea stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien und Nord-Afrika und ist auf den Britischen Inseln, in Nordeuropa und Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden.

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen um die Blütezeit zu verlängern.

Vermehrung durch Aussaat am Standort im späten Winter oder im zeitigen Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links