Abies grandis

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Abies grandis (Douglas ex D.Don) Lindl.

Pinaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Schatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Nadeln: mit Polster

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Zapfen

 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: schmal kegelförmig

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Pinales

Abies grandis, umgangssprachlich Küsten-Tanne, Riesen-Tanne, ist ein Baum.

Namensherkunft

Abies grandis wurde bereits von David Don nach einer früheren Beschreibung von David Douglas beschrieben und benannt, aber erst 1833 von John Lindley in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abies grandis ist eine Art aus der Gattung Abies, die circa 84 bis 93 Arten umfasst und zur Familie der Pinaceae (Kieferngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Abies alba.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Bäume haben eine schmal kegelförmige Krone und werden 25 bis 60 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 15 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist grau.

Blätter

Abies grandis ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal und ganzrandig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Abies grandis blüht von Mai bis Juni. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Im Sommer tragen die Bäume zierende braune Zapfen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Abies grandis stammt aus British Columbia, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und dem Norden Kaliforniens.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen schattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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