Robinia

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Robinia L.
Robinia pseudoacacia plant in bloom photo file 110KB.jpg
Robinia pseudoacacia
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Rosidae
Superordo: Fabanae
Ordo: Fabales
Familia: Fabaceae


Die Gattung Robinia (Robinien) gehört zur Familie der Fabaceae (Hülsenfrüchtler). Die etwa 20 Arten stammen ursprünglich aus Nordamerika, sind aber in Europa inzwischen weit verbreitet und zum Teil sogar verwildert.

Namensherkunft

Die Gattung wurde erstmals von Carl von Linné wissenschaftlich beschrieben. Er benannte sie nach Jean Robin (1550-1629), Hofgärtner der französischen Könige Heinrich III., Heinrich IV. und Ludwig XIII..

Merkmale

Die sommergrünen Bäume und Sträucher haben wechselständige, unpaarig gefiederte Blätter, wobei die Nebenblätter oft als Dornen ausgebildet sind. Die dekorativen weißen oder rosa Blüten erscheinen Ende Mai bis Anfang Juni.

Standort

Robinien – Allebaum-Anzucht - Hochstämme in der Baumschule

Robinien sind unempfindlich gegen Hitze und Trockenheit bei gleichzeitiger Frosthärte. Sie stellen relativ geringe Ansprüche an ihren Standort und eignen sie sich deshalb hervorragend für extreme Situationen im innerstädtischen Bereich. Da sie im Alter zu Windbruch neigen, sollten sie vor starken Winden geschützt stehen.

Arten

Literatur

  • Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze.2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.

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