Rosa californica

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Rosa californica Cham. & Schltdl.

Rosaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa californica, umgangssprachlich Kalifornische Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Taxonomie

Rosa californica ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 3 Meter hoch und sind vergleichsweise schnellwüchsig und kurzlebig. Sie haben einen rundlichen Wuchs und bilden Dickichte und breiten sich schnell aus. Hauptwachstumszeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa californica ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt und eiförmig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Mai bis August ist Rosa californica sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Im Herbst tragen die Sträucher zahlreiche orange Rosenfrüchte die an der Pflanze verbleiben. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa californica stammt aus Oregon, Kalifornien und dem Norden Mexikos.

Verwendung

Der Zierwert von Rosa californica entsteht vor allem durch den attraktiven Herbstaspekt und den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 1,8 Metern.

Pflege und Vermehrung

  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden. Außerdem Vermehrung durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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