Rosa woodsii subsp. ultramontana

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Rosa woodsii subsp. ultramontana (S.Watson) Jeps.

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa woodsii subsp. ultramontana ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rosa woodsii subsp. ultramontana wurde bereits von Sereno Watson beschrieben und benannt, aber erst von Roy Lewis Taylor und Bruce MacBryde in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Rosa woodsii subsp. ultramontana ist eine Unterart aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 50 bis 300 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa woodsii subsp. ultramontana ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Rosa woodsii subsp. ultramontana rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Sträucher tragen orange Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa woodsii subsp. ultramontana stammt aus British Columbia, dem Nordwesten der USA, Montana, Kalifornien und Nevada.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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