Rosa gallica

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Rosa gallica L.

Rosaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

VI

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa gallica, umgangssprachlich Essig-Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rosa gallica wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rosa gallica ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1 bis 1,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa gallica ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und fein gesägt.

Blüten und Früchte

Im Juni trägt Rosa gallica rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa gallica stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln, aus Nordeuropa, von der Iberischen Halbinsel, aus der Türkei, dem Norden des Iraks und dem Kaukasus und ist auf der Iberischen Halbinsel und in den USA eingebürgert.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der Zierwert von Rosa gallica entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Bauerngärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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