Rosa gymnocarpa

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Rosa gymnocarpa Nutt.

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa gymnocarpa, umgangssprachlich Holz-Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Taxonomie

Rosa gymnocarpa ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Sträucher werden 90 Zentimeter hoch, sie haben einen halb aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa gymnocarpa ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis Juli ist Rosa gymnocarpa sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann violette radförmig fünfzählige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Sträucher zierende rote Rosenfrüchte die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa gymnocarpa stammt aus British Columbia, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und Kalifornien.

Verwendung

Der Zierwert von Rosa gymnocarpa entsteht vor allem durch den attraktiven Herbstaspekt und den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 bis 2,4 Metern. Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden. Außerdem Vermehrung durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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