Rosa laevigata

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Rosa laevigata Michx.

Rosaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: gef&uuml;llt
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa laevigata, umgangssprachlich Cherokee-Rose, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Rosa laevigata wurde von André Michaux beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rosa laevigata ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 3 bis 5 Meter hoch.

Blätter

Rosa laevigata ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Rosa laevigata weißee radförmig fünfzählige Blüten. Die Blüten sind gefüllt und einzeln angeordnet.

Im Sommer tragen die Kletterpflanzen violette Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa laevigata stammt aus China und Taiwan und ist im Südosten der USA eingebürgert.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Rosa laevigata entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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