Rosa woodsii

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Rosa macounii)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Rosa woodsii Lindl.

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa woodsii, umgangssprachlich Woods Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rosa woodsii wurde von John Lindley beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rosa woodsii ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 50 bis 150 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1 bis 1.5 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist rotbraun.

Blätter

Rosa woodsii ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Rosa woodsii rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Sträucher tragen orange Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa woodsii stammt aus Alaska, Kanada, aus den gesamten USA mit Ausnahme des Südwestens, aus dem Südosten der USA, Florida und dem Norden Mexikos.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 1,5 Metern.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Blattflecken deuten auf eine Pilz- oder Bakterienerkrankung hin. Bakterielle Flecken sind eher eckig und gelb umrandet, Pilzflecken normalerweise rundlich mit einer Zone mit Fruchtkörpern. Die befallenen Teile sollten entfernt werden, bei einer Pilzerkrankung wird zusätzlich ein Fungizid eingesetzt.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links