Crepis rubra

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Crepis rubra L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

62D / eaaed4 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Crepis rubra, umgangssprachlich Roter Pippau, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Crepis rubra wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Crepis rubra ist eine Art aus der Gattung Crepis, die circa 259 bis 376 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Crepis biennis.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 5 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Crepis rubra ist sommergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind verkehrt eilanzettlich, gelappt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Crepis rubra hellviolette radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crepis rubra stammt aus Süd-Italien, von der Balkanhalbinsel und aus dem Westen der Türkei und ist in Frankreich (ohne Korsika) eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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