Celtis australis

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Celtis australis L.

Ulmaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Kn&auml;uel

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Urticanae
Ordo:
Urticales

Celtis australis, umgangssprachlich Südlicher Zürgelbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Celtis australis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Celtis australis ist eine Art aus der Gattung Celtis, die circa 80 bis 114 Arten umfasst und zur Familie der Ulmaceae (Ulmengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Bäume haben eine breite Krone und werden 18 bis 20 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Celtis australis ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, gezähnt und gestielt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Celtis australis hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Knäueln angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Bäume tragen rote Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln und tiefe Wurzeln.

Verbreitung

Celtis australis stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus Rumänien, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, von Madeira, aus Nordwest-Afrika und Libyen und ist in der Schweiz eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Alleebaum.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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