Prunus dulcis

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Prunus dulcis (Mill.) D.A.Webb

Rosaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Prunus dulcis ist ein Baum.

Namensherkunft

Deutsche Namen

  • Bitter-Mandel
  • Mandelbaum
  • Süsse Mandel
  • Mandel

Taxonomie

Prunus dulcis ist eine Art aus der Gattung Prunus, die circa 198 bis 491 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 6 bis 8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Prunus dulcis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, fein gezähnt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Prunus dulcis weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Die Bäume bilden zierende, essbare Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Prunus dulcis stammt aus der Türkei, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien und Afghanistan.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Prunus dulcis entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet als Alleebaum und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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