Sagittaria cuneata

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Sagittaria cuneata E.Sheld.

Alismataceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: pfeilförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Alismatidae
Superordo:
Alismatanae
Ordo:
Alismatales

Sagittaria cuneata ist eine Staude.

Namensherkunft

Sagittaria cuneata wurde von Edmund Perry Sheldon beschrieben und benannt.

Taxonomie

Sagittaria cuneata ist eine Art aus der Gattung Sagittaria, die circa 44 bis 52 Arten umfasst und zur Familie der Alismataceae (Froschlöffelgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Sagittaria sagittifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 90 bis 110 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr. Sie haben einen aufrechten Wuchs.

Blätter

Sagittaria cuneata ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind pfeilförmig, ganzrandig und gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis September ist Sagittaria cuneata sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße radförmig dreizählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sagittaria cuneata stammt aus Nordamerika.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 4,7 und 8,6 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 36 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 14 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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