Sagittaria natans

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Sagittaria natans Michx.

Alismataceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Blattstand: grundständig
Blatt:

Blattform: pfeilförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Alismatidae
Superordo:
Alismatanae
Ordo:
Alismatales

Sagittaria natans ist eine Staude.

Namensherkunft

Sagittaria natans wurde 1776 von Peter Simon von Pallas beschrieben und benannt.

Taxonomie

Sagittaria natans ist eine Art aus der Gattung Sagittaria, die circa 44 bis 52 Arten umfasst und zur Familie der Alismataceae (Froschlöffelgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Sagittaria sagittifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 17 Zentimeter hoch.

Blätter

Sagittaria natans hat einfache, grundständige Blätter. Diese sind pfeilförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Sagittaria natans weiße radförmig dreizählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen Standort.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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