Hornungia procumbens

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Salztäschel)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Hornungia procumbens (L.) Hayek

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Sch&ouml;tchen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Hornungia procumbens gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Hornungia procumbens wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1925 von August von Hayek in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Deutsche Namen

  • Armblütige Salzkresse
  • Niederliegende Salzkresse
  • Salztäschel

Taxonomie

Hornungia procumbens ist eine Art aus der Gattung Hornungia, die circa 10 bis 12 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 5 bis 25 Zentimeter hoch.

Blätter

Hornungia procumbens ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Februar bis Juli trägt Hornungia procumbens weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schötchen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Hornungia procumbens stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus Zentraleuropa, Osteuropa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, Tibet, der Mongolei, Nord-Afrika und Nordamerika und ist in Chile, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links