Saponaria ocymoides

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Saponaria ocymoides L.

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Saponaria ocymoides, umgangssprachlich Kleines Seifenkraut, Rotes Seifenkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Saponaria ocymoides wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Saponaria ocymoides ist eine Art aus der Gattung Saponaria, die circa 17 bis 71 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Saponaria officinalis.

Merkmale

Saponaria ocymoides - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 5 bis 25 Zentimeter hoch.

Blätter

Saponaria ocymoides ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eilanzettlich, ganzrandig und gestielt. Die Blätter sind etwa 10 bis 20 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Saponaria ocymoides rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Saponaria ocymoides stammt aus Zentraleuropa, Frankreich (ohne Korsika), von der Balkanhalbinsel, der Apenninenhalbinsel und der Iberischen Halbinsel und ist in Tschechien eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Saponaria ocymoides gilt als sehr wertvolle Wildstaude. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten und für Dachbegrünung, außerdem geeignet als Bodendecker, Kübelpflanze und als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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