Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla

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Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla (Hance) A.E.Murray

Oleaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Flügelnuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla, umgangssprachlich Schnabel-Esche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla wurde bereits von Henry Fletcher Hance beschrieben und benannt, aber erst 1983 von Albert Edward Murray in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla ist eine Unterart aus der Gattung Fraxinus, die circa 71 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 3 bis 20 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla weiße, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Bäume Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla stammt aus Japan, Korea und Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder im Herbst. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Die Flechten auf der Rinde können bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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