Acer opalus

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Acer opalus Mill.

Aceraceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Spaltfrucht

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: h&auml;ngend

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Acer opalus, umgangssprachlich Frühlings-Ahorn, Schneeballblättriger Ahorn, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acer opalus wurde 1768 von Philip Miller beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acer opalus ist eine Art aus der Gattung Acer, die circa 230 bis 296 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Acer pseudoplatanus.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 12 bis 15 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 5 bis 10 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist braun.

Blätter

Acer opalus ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt, gestielt und handnervig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Acer opalus hängende, gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Bäume bilden Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acer opalus stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Zentraleuropa, von der Iberischen Halbinsel und der Apenninenhalbinsel.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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