Acacia melanoxylon

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Acacia melanoxylon R.Br.

Fabaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: kugelig
Frucht: H&uuml;lse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales

Acacia melanoxylon, umgangssprachlich Schwarzholz-Akazie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acacia melanoxylon wurde 1813 von Robert Brown beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acacia melanoxylon ist eine Art aus der Gattung Acacia, die circa 1550 bis 1852 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise schnellwüchsig und kurzlebig. Sie werden 5 bis 25 Meter hoch und haben eine breite Krone. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Acacia melanoxylon ist immergrün. Die doppelt gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind eiförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis April ist Acacia melanoxylon sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße kugelige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Bäume zahlreiche zierende braune Hülsen die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acacia melanoxylon stammt aus Queensland, New South Wales, Victoria und Tasmanien und ist in Nord-Afrika und Südwest-Europa eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 8,3 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 71 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 26 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 3,5 Metern.

Pflege und Vermehrung

  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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