Serenoa repens

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Serenoa repens (Bartram) Small

Arecaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Schatten   8

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: fächerförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: mehrst&auml;mmige<br>Palme, Cycade o.&auml;.

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Arecidae
Superordo:
Arecanae
Ordo:
Arecales

Serenoa repens, umgangssprachlich Sägezahnpalme, Strauchpalmetto, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Serenoa repens wurde bereits von William Bartram beschrieben und benannt, aber erst von John Kunkel Small in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Serenoa repens ist die einzige Art in der Gattung Serenoa, die zur Familie der Arecaceae (Palmen) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen und langlebigen Sträucher werden 1,1 bis 3 Meter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Serenoa repens ist immergrün. Die einfachen, moosgrünen Blätter sind quirlständig. Sie sind fächerförmig und gestielt. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Serenoa repens weiße radförmig dreizählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Sträucher nur wenige schwarze Beeren. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Serenoa repens stammt aus Florida und dem Südosten der USA.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen schattigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 4,5 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 46 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 26 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 6 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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