Populus simonii

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Populus simonii

Salicaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: nass

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: rautenförmig

Blattgliederung: einfach

    

Blütenform: becherförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

40C / e7422b 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: hängend

Kronenform: breit säulenförmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Salicales

Populus simonii, umgangssprachlich Simons Pappel, ist ein Baum.

Namensherkunft

Populus simonii wurde von Élie Abel Carrière beschrieben und benannt.

Taxonomie

Populus simonii ist eine Art aus der Gattung Populus, die circa 111 bis 184 Arten umfasst und zur Familie der Salicaceae (Weidengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Bäume haben eine breit säulenförmige Krone und werden 15 bis 20 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 6 bis 10 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist schwarz.

Blätter

Populus simonii ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind rautenförmig, gekerbt und gestielt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von März bis Mai trägt Populus simonii hängende, lachsrote becherförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Im Frühjahr tragen die Bäume fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Populus simonii stammt aus Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis nassen Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Geeignet als Alleebaum und als Verkehrsbegleitgrün.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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