Clematis glauca

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Clematis glauca Bunge

Ranunculaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Clematis glauca, umgangssprachlich Songarische Waldrebe, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Clematis glauca wurde 1796 von Carl Ludwig von Willdenow beschrieben und benannt.

Taxonomie

Clematis glauca ist eine Art aus der Gattung Clematis, die circa 434 bis 526 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Clematis vitalba.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 1 bis 1,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Clematis glauca ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, grob gesägt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von August bis September trägt Clematis glauca weiße radförmig sechszählige Blüten.

Die Halbsträucher bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Clematis glauca stammt aus Zentralasien, dem Süden Sibiriens, der Mongolei und Korea.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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