Amsonia tabernaemontana

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Amsonia tabernaemontana Walter

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Balgfrucht

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Amsonia tabernaemontana, umgangssprachlich Gewöhnliche Texas-Amsonie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Amsonia tabernaemontana wurde 1788 von Thomas Walter beschrieben und benannt.

Taxonomie

Amsonia tabernaemontana ist eine Art aus der Gattung Amsonia, die circa 23 bis 24 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 50 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Amsonia tabernaemontana ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Amsonia tabernaemontana blaue stieltellerförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Amsonia tabernaemontana stammt aus dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, Kansas, dem Südosten der USA, Oklahoma und Virginia.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen sollten möglichst nicht verpflanzt werden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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